Lotta Hackbeil
Lotta Hackbeil wurde in Malsch geboren und wuchs in Dresden auf. Ihre künstlerische Laufbahn begann sie bereits während der Schulzeit am Staatsschauspiel Dresden, wo sie im Musical „Anatevka“ die Rolle der Hodel verkörperte.
Im Rahmen ihres Schauspielstudiums an der Theaterakademie Vorpommern war sie unter anderem als Julie in „norway.today“, als Ela Delahay in „Charleys Tante“ sowie als Micky in „Triumph der Provinz“ an der Vorpommerschen Landesbühne zu sehen. Zudem spielte sie das Mädchen in „Linie 1“ und die Existentialistin in „Sonnenallee“ bei den Usedomer Hafenfestspielen.
Ihr Erstengagement führte sie an das Stadttheater Gießen, wo sie unter anderem mit Stefan Otteni, Thomas Krupa und Jule Kracht zusammenarbeitete. Seit 2020 wirkte sie in inklusiven theaterpädagogischen Projekten am Bodensee, in Norwegen und in Leipzig mit. Seit 2021 lebt sie als freischaffende Schauspielerin in Leipzig.
In dieser Zeit war sie unter anderem in „Poor Boy Ägisth“, inszeniert und geschrieben von Christian Fries, am Theater im Pumpenhaus in Münster zu sehen sowie bei den Schlossfestspiele Ettlingen als Maria Tura in „Sein oder Nicht Sein“. Aktuell kann man sie in „AnXt“, einer Tanz- und Theaterperformanz am Theater im Pumpenhaus Münster sehen, sowie als Miss Sofie und ihr Dienstmädchen Jenny in „Dinner for One“ im Gasthaus Henne in Nürnberg und natürlich hier im Theaterschiff Stuttgart als Eva Fröhlich in Selbst ist die Frau!




